Aktuelles

Hallo ihr Lieben,

um euch in dieser schwierigen Zeit die Langeweile etwas zu vertreiben haben auch wir ein kleines Kreuzworträtsel erstellt. Bei positiver Rückmeldung erstellen wir euch natürlich auch noch mehr. Ihr könnt dieses Online lösen (https://www.xwords-generator.de/de/solve/egezw) oder euch mit dem untenstehenden Link als PDF herunterladen und ausdrucken. Wenn ihr es gelöst habt schickt ein Bild oder einen Screenshot per Direktnachrricht. Viel Spaß.

1. Kreuzwortraetsel der Feuerwehr Lichtenfels (8,4 MB)

Kreuzwortraetsel online loesen

 

 

08. März 2020 - Prüflinge: Hauptmann, Pascal; Ulbert, Thomas; Böhm, Michael; Brückner, Steffen (alle FF Eggenbach); Beugnies, Kirsten (GSZ LIF/Main); Lieb, Johannes (FF Wiesen); Altenburg, Tobias; Dressel, Fabian (beide FF Stadt Lichtenfels); Geuß, Bastian; Dusold, Stefan (beide FF Wolfsdorf); Fischer, Michael (FF Rothmannstahl).

Einsätze unter Atemschutz, gehören zu den gefährlichsten Tätigkeiten im Feuerwehrdienst.                                                              Unter Atemschutz dürfen deshalb nur Feuerwehrangehörige eingesetzt werden, die körperlich und fachlich dafür geeignet sind und die drohenden Gefahren kennen. Bei der Feuerwehr Stadt Lichtenfels wurden hierfür die Grundlagen, an einem 25 stündigen Atemschutzlehrgang auf Landkreisebene, gelegt. Elf Feuerwehrmänner stellten sich der Herausforderung und wurden vom Ausbilder Ralf Scherer in folgenden Themen unterrichtet: Grundlagen der Atmung, Funktionsweise der Atemschutzgeräte, Verantwortlichkeit im Atemschutz, Atemgifte und die Einsatzgrundsätze. Bei verschiedenen Einsatzübungen mussten die Teilnehmer ihr erlerntes Wissen in die Praxis umsetzen. Hierbei wurden sie vom Team der Atemschutzwerkstatt Lichtenfels stets beaufsichtigt und tatkräftig unterstützt. Die zukünftigen Atemschutzgeräteträger mussten sich in der landkreiseigenen Übungsanlage in Burgkunstadt einer schriftlichen sowie praktischen Prüfung unterziehen.                                                                                                                                                                                                    Der für Atemschutz zuständige Kreisbrandmeister Klaus Meusel und Ausbilder Scherer bedankten sich für die erbrachte Leistung und beglückwünschten folgenden Prüflingen zur bestandenen Prüfung.

 

 

Egal ob als Betreuer der Kinderfeuerwehr, als Jungendlicher in der Jugendfeuerwehr oder als Aktive im Einsatzdiest.
Frauen sind bei uns nicht mehr weg zu denken. Sie leisten den gleichen Dienst wie die Herren und stehen Ihnen in nichts nach.


Unserer Mädels grüßen alle zum Weltfrauentag und würden sich über  weiteren Zuwachs freuen.


Schreibt uns einfach an oder kommt jeden zweiten Donnerstag im Monat vorbei.

 

Lichtenfelser Feuerwehr stellt sich Facebook-Challenge sie haben bewiesen, dass sie schlank und sportlich sind.

 

Mit der Ladder Crossing Challenge wollen Feuerwehrleute beweisen, dass sie weder dick noch ungelenkig sind.                           Foto: Florian Helmbrecht

Donnerstagabend in Lichtenfels. Es ist dunkel und kalt draußen. Die Korbstadtkönigin Alicia I. steht mit drei Kindern auf dem Schlauchturm in der Nähe des Feuerwehrhauses. Sie zeigt ihnen auf 26 Metern Höhe den Ausblick über die schöne Korbstadt Lichtenfels. Gerade als sie den Turm verlassen wollen, steigt im Treppenhaus Rauch nach oben. Es brennt. Die Tür zum Ausgang lässt sich nicht mehr öffnen. Der Fluchtweg ist abgeschnitten, und sie schreien nach Hilfe.

Gott sei Dank befinden sie sich neben dem Feuerwehrhaus. Sie werden gehört, und die Feuerwehrleute eilen zum Turm. Doch die Retter müssen erst beweisen, dass sie auch schlank und sportlich genug sind: Sie müssen die „Ladder Crossing Challenge“ bestehen. Am Ende können die Kinder und Alicia I. zum Glück gerettet werden.

Was hier beschrieben ist, ist zurzeit auf Facebook und YouTube zu sehen: Die Lichtenfelser Feuerwehr hat an der „Ladder Crossing Challenge“ teilgenommen, weil sie von den Feuerwehren Ebersdorf bei Coburg und Bad Staffelstein nominiert wurden.

30.01.2020 Foto: Florian Helmbrecht

Vor dem Durchqueren der Leiter dürfen der Helm und der Pressluftatmer abgelegt werden.

Was hier beschrieben ist, ist zurzeit auf Facebook und YouTube zu sehen: Die Lichtenfelser Feuerwehr hat an der „Ladder Crossing Challenge“ teilgenommen, weil sie von den Feuerwehren Ebersdorf bei Coburg und Bad Staffelstein nominiert wurden.

Ursprung in Amerika

Für Bastian Weidner war die größte Schwierigkeit die Schulterbreite. Foto: Florian Helmbrecht

Die „Ladder Crossing Challenge“ fand ihren Ursprung in Amerika. Die Feuerwehrleute wollten dem Gerücht entgegenwirken, dass sie immer ungelenkiger und dicker würden. Aufgabe der Teilnehmer dieses Wettkampfes ist es, mit Feuerwehrausrüstung durch die Sprosse einer liegenden Leiter zu kriechen und dabei gefilmt zu werden. Helm und Pressluftatmer dürfen vorher abgelegt werden.

Fast geschafft. Jetzt müssen nur noch Helm und Pressluftatmer wieder aufgesetzt werden.        Foto: Florian Helmbrecht

„Die US-amerikanischen Feuerwehren haben weitere Feuerwehren nominiert, und der Trend schwappte auch nach Deutschland über“, erklärt Florian Helmbrecht, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenfels. Bastian Weidner hat mitgemacht. Seine Erfahrung: „Die größte Schwierigkeit beim Durchqueren der Leiter war die Schulterbreite.“ „Vorher gab es einen Probelauf, bei dem alle, die mitmachen wollten, mal probieren durften, bevor es zum Dreh kam“, erläutert seine Kameradin Anna Derr. „Insgesamt haben acht Feuerwehrleute probiert, durch die Leiter zu kriechen, und sechs haben es geschafft“, resümiert Florian Helmbrecht. „Die, die es nicht durch die Leiter geschafft haben, hatten zu breite Schultern“, erklärt er.

Challenge mit Heimatbezug

Um seine Leute nicht einfach nur durch eine Leiter kriechen zu lassen, hat sich Florian Helmbrecht etwas Besonderes für den Dreh ausgedacht: Er wollte Bezug zur Heimat herstellen. Er hat sich deswegen eine Geschichte rund um die Challenge ausgedacht und Korbstadtkönigin Alicia I. gefragt, ob sie mitmacht. „Ich habe mich total gefreut und mich auch geehrt gefühlt, dass die Feuerwehr an mich gedacht hat“, sagt Alicia I. „Für mich war der Dreh sehr aufregend, weil ich auch Höhenangst habe. Auf der Drehleiter habe ich mich dann aber sicher gefühlt, weil ein Feuerwehrmann dabei war“, erzählt sie. Auch den Kindern sei es mulmig zumute gewesen. „Aber insgesamt hat es mir und den Kindern total viel Spaß gemacht. Wir haben uns auch gefreut, dass wir einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr bekommen haben“, sagt die Korbstadtkönigin. Am Ende wurden sie und die Kinder von Kommandant Andreas Lehe mit der Drehleiter vom Turm gerettet. „Insgesamt haben wir zweieinhalb Stunden für den Dreh gebraucht, und es waren 17 Leute daran beteiligt“. „Die Challenge wurde von einer Freundin der Feuerwehr, Kathrin Roth, gefilmt“.